Le point sur l’actualité immobilière de la semaine

Wie jede Woche bietet Ihnen Rentila einen Überblick über die Immobilienpresse. Auf dem Programm der 3. Woche – 16. März 2019 – steht: Die Genehmigung zur Hundehaltung in der Mietwohnung, Muss die Haustür im Mehrfamilienhaus in der Nacht abgeschlossen werden?, Wissenswertes zum Vorkaufsrecht für die Wohnung, Geplante Gesetzesänderungen zu Grunderwerbssteuer, …

Die Genehmigung zur Hundehaltung in der Mietwohnung

Ein Vermieter darf die Hundehaltung nur aus gewichtigen Gründen versagen. Es ist aber nicht ausreichend, die Ablehnung auf bloße allgemeine Befürchtungen zu stützen. Vielmehr müssen ausreichend konkrete Anhaltspunkte für eine zu erwartende unzumutbare Belästigung vorliegen.
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Muss die Haustür nachts abgeschlossen werden?

Es führt immer wieder zu Streit zwischen Mieter und Vermieter: Sollte die Haustür im Mehrfamilienhaus in der Nacht abgeschlossen werden oder nicht? Verschiedene Sicherheitsbedürfnisse prallen dabei aufeinander. Was sagen die Gerichte zu dem Thema?
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Wissenswertes zum Vorkaufsrecht für die Wohnung

Berlin (dpa/tmn) – Für viele Mieter klingt es zunächst unbehaglich: Die Mietwohnung, in der sie seit langem leben, soll in Eigentum umgewandelt werden. Betroffene befürchten mindestens eine Mieterhöhung, wenn nicht sogar eine Kündigung wegen Eigenbedarfs. Doch was viele nicht wissen: Mieter haben in solchen Fällen in der Regel ein Vorkaufsrecht.
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Die größte Ungerechtigkeit beim Hauskauf soll jetzt verschwinden

Jede Privatperson, die eine Immobilie kauft, muss Grunderwerbssteuer zahlen – doch viele Investoren umgehen diese bei ihren Deals. Die Finanzminister wollen das nun ändern. Doch gehen sie dabei auch weit genug?
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Hohes Alter schützt vor Mietkündigung

Eine Wohnungseigentümerin möchte zwei Senioren wegen Eigenbedarfs kündigen. Die 87- und 84-Jährigen widersprechen dem Rauswurf mit Verweis auf ihr Alter, ihren Gesundheitszustand und ihre beschränkten finanziellen Mittel. Sie dürfen bleiben, befindet das Berliner Landgericht.
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In Geschäftsräumen darf man nicht wohnen

In Gewerberäumen darf man nicht wohnen. Vermieter können ein solches Verhalten des Mieters abmahnen und im Zweifel auf Unterlassung klagen. Dieser Anspruch des Vermieters verjährt während eines laufenden Mietverhältnisses jedenfalls…
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Urteil: Die Mietpreisbremse im Südwesten gilt nicht mehr

Die Mietpreisbremse soll Mietwucher verhindern. Jetzt hat das Landgericht Stuttgart aus formalen Gründen das Instrument untauglich gemacht. Ein Urteil mit womöglich weitreichenden Folgen.
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Als Vermieter auf der sicheren Seite – Regelmäßiger E-CHECK gewährleistet erforderliche Verkehrssicherheit von Mietobjekten

Mehrfamilienhaus, einzelne Wohnungen oder ein Einfamilienhaus – wer Immobilien vermietet, ist für den intakten Zustand der Objekte verantwortlich. Der Gesetzgeber spricht in diesem Zusammenhang auch von der Pflicht, Häuser und Wohnungen in einem „verkehrssicheren Zustand“ zu erhalten. Wichtiger Aspekt dieser Verkehrssicherheit ist das einwandfreie Funktionieren der Elektroinstallation – vor allem, um die Sicherheit der Mieterinnen und Mieter zu gewährleisten, aber auch, um Haftungsrisiken auszuschließen.
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Immobilienbewertung: So geht ein seriöser Sachverständiger vor

Die Immobilienpreise in Deutschland steigen und steigen, zumindest in den Ballungsgebieten. Aber was ist die Wohnung oder das Haus eigentlich wirklich wert? Das fragen sich Käufer wie Verkäufer gleichermaßen. Ein Sachverständiger nutzt drei bewährte Bewertungsverfahren, deren Gedanken sich auch der Laie zunutze machen kann.
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Mieterschutz gilt auch bei Eigentümer-Wechsel!

Mit seinem Urteil wies das Landgericht am Mittwoch die Klage einer Wohnungseigentümerin ab, die gegen eine Mieterin auf Eigenbedarf geklagt hatte.
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Neue Berechnungsformel soll Mietspiegel senken

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Bundesregierung will den Anstieg der Mieten dämpfen, indem sie die Berechnungsformel für die sogenannten Mietspiegel ändert.
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Urteil: Vermieter kann für Untermieterlaubnis Zuschlag in Höhe von 5 bis 30 Euro pro Untermieter und Monat verlangen

Der Vermieter einer Wohnung kann für seine Erlaubnis zur Untervermietung einzelfallabhängig einen Zuschlag in Höhe von 5 bis 30 Euro pro Untermieter und Monat für den erhöhten Aufwand und die erhöhten Sachrisiken verlangen. Der Zuschlag beträgt dagegen nicht regelmäßig 20 % des Untermietzinses. Dies hat die 66. Kammer des Landgerichts Berlin entschieden.
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Anspruch auf Minderung hat Grenzen

Wer die Beseitigung eines Mangels in seiner Wohnung ablehnt, hat kein Recht, seine Miete zu mindern. Das gilt auch, wenn die vom Vermieter vorgeschlagenen Maßnahmen zunächst einmal provisorisch sind, entschied das Amtsgericht Berlin-Charlottenburg.
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Politik: Olaf Scholz auf der Suche nach der Jahrhundertformel

Der Bundesfinanzminister muss die Grundsteuer reformieren, doch der Widerstand ist groß. Für viele Immobilienbesitzer wird es teurer – im schlechtesten Fall droht kalte Enteignung.
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