Le point sur l’actualité immobilière de la semaine

Wie jede Woche bietet Ihnen Rentila einen Überblick über die Immobilienpresse. Auf dem Programm der 5. Woche – 24. bis 30. Juni 2019 – steht: Wie man als Vermieter richtig kündigt, Mietendeckel von 5 Jahren, Angabepflicht der Gebäudeversicherung bei Verkauf, Eigene Mieten-Obergrenzen bei „Deutsche Wohnen“, Mietminderung bei sommerlicher  Hitze, …

Wie kündige ich als Vermieter richtig?

Wirksame Kündigungen eines Mietvertrags sind in der Praxis oft schwieriger umzusetzen als gedacht. Hat der Vermieter dabei „Formalien“ nicht beachtet, ist die Kündigung unwirksam.
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Fünf Jahre keine Mieterhöhung: Das besagt der Mietendeckel

1,5 Millionen Wohnungen sind betroffen. Ausnahmen soll es bei Neubauwohnungen geben. Modernisierungen müssen genehmigt werden.
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Verkäufer muss gekündigte Gebäudeversicherung nicht angeben

Starkregen, Stürme, Hagel: Unwetter können an Immobilien große Schäden anrichten. In der Regel zahlt dann die Gebäudeversicherung. Wer ein Haus kauft, sollte nachfragen, ob es wirklich versichert ist.
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Deutsche Wohnen führt eigene Mieten-Obergrenze ein

In der Diskussion um vielerorts rasant steigende Mieten hat sich das börsennotierte Unternehmen Deutsche Wohnen für einen eigenen Weg entschieden: Ab 1. Juli würden künftige Mieterhöhungen so begrenzt, dass ein Haushalt maximal 30 Prozent seines Nettoeinkommens für die Nettokaltmiete aufwenden müsse, kündigte einer der größten deutschen Immobilienkonzerne am Samstag auf seiner Internetseite an. Ferner solle jede vierte neu zu vermietende Wohnung an Mieter mit Anspruch auf einen Wohnberechtigungsschein vergeben werden.
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Ein Kreuzberger Vermieter klagt an „Der Senat verprellt die Genossenschaften“

Der geplante Mietendeckel ist unfair für verantwortungsbewusste Eigentümer, warnt der Vermieter Dirk Jordan. Er hat andere Ideen, wie man die Mieten einfrieren könnte.
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Mietminderung wegen sommerlicher Hitze in der Wohnung

Grundsätzlich ist Hitze in der Mietwohnung kein Mangel, aber es entscheidet auch hier der Einzelfall. Eine gesetzliche Regelung dazu gibt es nicht. Ein Temperaturanstieg in der Wohnung sei grundsätzlich kein Mangel, auch nicht in einer Dachgeschosswohnung, so der Mieterverein München…
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Heizkosten: „Mieternotgemeinschaft“ bei Versorgerproblem

Derzeit kaum vorstellbar – aber noch vor wenigen Wochen war es recht kühl in der Wohnung in Parey (Landkreis Jerichower Land), als die Heizung in einem Mehrfamilienhaus tagelang ausfiel. Die Mieter meldeten dies dem zuständigen Bereitschaftsdienst, froren aber weiterhin. Es gäbe Probleme mit dem Anbieter, teilte der Vermieter mit. „Die Wohnung blieb also weiterhin kalt und auf Nachfrage bei Avacon erhielten wir als Mieter keine Auskunft zur Ursache dieser leidigen Situation“, schrieben sie dem Leser-Obmann und fragten, ob sie, die stets pünktlich Miete und Vorauszahlungen für Heiz- und Warmwasserkosten zahlten, dies einfach hinnehmen müssten. In solchen Fällen sind immer die Mieter die Leidtragenden, weiß aus Erfahrung Rechtsanwalt Dieter Mika.
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Das vereinfachte Verfahren zur Modernisierung gemäß § 559c BGB – wie berechne ich die Mieterhöhung?

Im Zuge des am 01.01.2019 in Kraft getretenen Mietrechtsanpassungsgesetzes (MietAnpG) ist die Vorschrift des § 559c BGB neu eingefügt worden. Es soll nun möglich sein, eine Modernisierungsmieterhöhung nach einem sog. vereinfachten Verfahren durchzuführen.
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Eigenbedarfskündigung – BGH fordert genaue Prüfung des Einzelfalls

Mieter sehen sich in den letzten Jahren häufiger als in den Vorjahren Eigenbedarfskündigungen der Vermieter ausgesetzt. Nach Schätzung des Deutschen Mieterbundes ist die Zahl der entsprechenden Gerichtsverfahren in 2017 auf 13.400 und somit um 5 % gestiegen. Der Mieterbund fordert daher eine Erweiterung der Rechte der Mieter.
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Was tun bei Mieterhöhung?

Wer eine Mieterhöhung bekommt, stimmt meistens einfach zu. Dabei finden sich darin häufig Fehler oder überzogene Forderungen. Gerade in Berlin sind derzeit viele betroffen. Was kann man dagegen tun?
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RECHT SO: Auch die Form zählt

Will der Vermietet eine Immobilie modernisieren, muss es die Mieter rechtzeitig darüber informieren. Für diese Ankündigung gibt es klare Anforderungen. Werden sie missachtet, sind Mieter unter Umständen nicht zur Duldung verpflichtet.
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Wiederholt unpünktliche Mietzahlungen können fristlose Kündigung begründen

Der BGH musste sich im Jahr 2016, Urteil vom 29.06.2016, Az.: VIII ZR 173/15 dieser Frage annehmen und traf eine Entscheidung zugunsten der Vermieter: Wiederholt unpünktliche Mietzahlungen können nach den Umständen des Einzelfalles eine außerordentliche Kündigung des Mieters begründen.
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Urteil: Keine Eigenbedarfskündigung für Kind von Lebensgefährtin

Eigenbedarfskündigungen sind hoch umstritten. Die Grundfrage: Welches Recht wiegt schwerer – das des Vermieters oder das des Mieters? Und wer gilt dabei noch als Familienangehöriger des Vermieters?
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So wehrst du dich gegen eine Mieterhöhung

Wer in den vergangenen Jahren in einer Großstadt eine Wohnung gesucht hat, kann mit großer Wahrscheinlichkeit die ein oder andere Horror-Geschichte erzählen. Von kilometerlangen Schlangen bei der Wohnungsbesichtigung, von 3500 Euro Kaltmiete für 2,5-Zimmer-Wohnungen…
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